Im Januar fand die Abschlussveranstaltung des HAW-Mentoring Programm 2017 statt, an dem ich zum ersten Mal als Mentorin teilgenommen habe. Für mich, für die Netzwerke sowas wie das Tor zur Welt sind, haben sich am Freitag ganz neue Perspektiven auf das Mentoring ergeben. Diese möchte ich gerne mit Euch teilen. Denn: Mentoring ist eine super Sache!
Als ich mich für das Mentoring als Mentorin beworben habe, waren meine Beweggründe folgende:
  • ich hätte mir auf dem Weg in den Berufseinstieg ebenfalls jemanden gewünscht, der mich begleitet
  • Ich wollte jemanden von meinen Erfahrungen profitieren lassen
  • ich wollte teilhaben am Prozess und der Entwicklung, den ein junger Mensch auf dem Weg ins Berufleben macht.

Darüber hinaus gibt es eine Reihe weiterer nützlicher Vorteile und für Dich, als Mentorin.

Nutzen für Dich als Mentorin

  • Probe – Führungsrolle: ohne Abhängigkeiten: das macht das Verhältnis zu einer aufrichtigen und für beide Seiten freiwillige Angelegenheit.
  • Update für Dein Fachwissen: was lernt man heute so an der Universität und in Praktika nicht alles! Diese Einblicke sind auch aus einer Senior Position spannend
  • komplexe Arbeitswelten: ehrlich gesagt: „bin ich froh, dass ich mir heute keinen ersten Job suchen muss!
  • Einblicke in eine völlig andere Lebensphasen: Empathie für die junge Generation und ihre Probleme
  • Mini Projektmanagement ohne Zeit- und Kostendruck
  • Klarheit über Dich, denn vielleicht stehst Du auch gerade oder bald vor der Entscheidung, neue Karriereschritte zu gehen.
  • interessanter Anreiz: such dir auch eine Mentorin oder einen Mentor und profitiere auch Du von ihren Erfahrungen!

Das Machting

Das Matching wird in meinem Fall von dem Koordinationsteam der HAW begleitet. Es gibt natürlich noch andere Mentoring-Programme. Meine Mentee, Saskia, hat dabei einen ganz ähnlichen Werdegang wie ich: Schneiderlehre, Studium, Fachpraktikum mit Auslandserfahrung.
Was ich während des Matchings faszinierend fand, war dass die Koordinatoren sehr wohl auch die Persönlichkeiten zumindest versucht haben, zu matchen: Saskia und ich matchen auch, was unsere Persönlichkeitsausprägungen betrifft, gut: – wir sind beide manchmal etwas ungeduldig, wollen alles perfekt machen und am liebsten in 3 Wochen um die Welt reisen! Also: Los geht´s!
  • Profilbogen: hier kannst Du Angaben über Deine Qualifikationmachen, Deine Interessen skizzieren und schon mal ein, zwei Erwartungen oder Vorstellungen von Deinem Mentee machen. Das vereinfacht neben das Matching. Außerdem sind die Koordinatoren der HAW sehr darauf bedacht, in detaillierten Telefonaten das Tandem aufeinander einzustimmen. Mein Erstkontakt zum Mentee war danach ein leichtes und wir haben sehr schnell eine vertraute Ebene gefunden.
  • auch die „Sondierungsgespräche” der HAW-Koordinatorinnen helfen, genau die oben genannten Punkte beim ersten Kennenlernen zu besprechen und auch klare Ziele für das Mentoring-Programm zu definieren. Denn am Ende soll ja ein Ergebnis stehen, damit Du als Mentorin und Dein Mentee auf eine erfolgreiche gemeinsame Zeit zurückblicken könnt.
  • Ausbildung + Berufsfelder 85%
  • Interessen 70%
  • Vorstellungen 50%
  • gemeinsame Ziele 35%

Tipp:

Achte beim Matching auf:

  • Parallelen in der Ausbildung und Berufsfelder: kannst Du Dich mit Deinem Mentee identifizieren?
  • Interessen: Tickt Ihr ähnlich, was Arbeitsgewohnheiten, Visionen und Werte angeht?
  • Vorstellungen: Decken sich die Vorstellungen vom Mentoring Programm? siehe auch Rahmen
  • Ziele: Könnt Ihr Eure gemeinsamen Ziele auf einen Nenner bringen und habt Ihr Ideen, wie Ihr diese erreichen wollt?

Rahmen für ein Mentoring

Bevor Du das Mentoring startet, solltest Du mit Deinem Mentee eine Art Rahmenvereinbarung treffen. Dies kann gleich bei der Auftaktveranstaltung in einem kurzen Gespräch unter vier Augen geschehen, in einem Telefonat oder Skype-Termin.

Wichtige Punkte, die Ihr vorab klären solltet sind:

Zeitlicher Rahmen

  • wir sind alle eingebunden in Familie und Beruf, wieviel Zeit bist Du bereit zu investieren? Guter Anhaltpunkt: in den neun Monaten sollten zwischen 3 und 5 persönliche Treffen möglich sein. Über das “wann” + “wo” solltest Du Dir als Mentor vorher schon Gedanken machen. Möchtest Du, dass Dein Mentee Dich auch am Arbeitsplatz besuchen kann oder hälst Du die Treffen privat? Beschränkst Du sie auf eine Stunde oder besucht Ihr Veranstaltungen gemeinsam?
  • Welche Kommunikationskanäle wollt ihr nutzen? Email, whatsapp, skype, … die Wahl hängt vor allem von Eurer Mobilität und Flexibilität ab. Bleibt Dein Mentee in Deiner Stadt oder nutzt er die Zeit zwischen Uni und Beruf für einen Auslandsaufenthalt oder einen längeren Aufenthalt in der „alten Heimat“.
  • Auch solltet Ihr klare Rahmenbedingungen für die Kontaktaufnahme abmachen. Erfahrungsgemäß gilt es für Deinen Mentee gerade am Anfang noch eine Hemmschwelle zu überwinden. Sie rufen in der Regel nicht einfach an, um was zu fragen. Hier können wir Mentoren selbst aktiv werden und Telefontermine genauso fest vereinbaren, wie Treffen. So erkennt Ihr auch früh, wie es mit dem gegenseitigen Kommitment steht.
  • Klare Grenzen setzen: auch wenn die Abgabe der Masterarbeit drängt oder ein Bewerbungsgespräch ansteht: ein Mentee ist kein Familienmitglied und sollte wissen, (bis) wann er Dich gut erreichen kann und wann Du nicht zur Verfügung stehst.
  • Du solltest klar kommunizieren, wieviel Zeit Du zur Verfügung stellen kannst und welche Erwartungen Du an diese gemeinsame Zeit hast. Lockeres Plaudern oder strukturierte Zusammenarbeit mit klaren Zielen, die es wie Meilensteine in einem gemeinsamen Projekt einzuhalten gilt.

Inhaltlicher Rahmen

Das sind bewegte Zeiten, die Zeit vor dem ersten Berufseinstieg. In erster Linie helfen wir Mentorinnen unseren Mentees dabei, die Komplexität der Berufswelt, wie sie sich uns heute darstellt, zu verstehen. Und klarer die eigenen Bedürfnisse und Motive zu erkennen. Denn neben der fachlichen Ausrichtung muss eine Stelle heute noch in vielen anderen Punkten matchen. Mögliche Themenschwerpunkte können sein:
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Fachliche Ausrichtung:

  • wo sehe ich mich?
  • welche Stellenangebote kommen für mich in Frage?
  • wo sehe ich meine Stärken?
  • was fehlt mir vielleicht noch für meinen Traumjob?
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Lebens-/Arbeitsgewohnheiten:

  • wie möchte ich arbeiten und wie sind die geläufigen Bedingungen in dem von mir angestrebten Job überhaupt arbeiten?
  • Für viele Berufseinsteiger können flexible Arbeitszeitmodelle und die Option auf home office durchaus entscheidend für die Jobwahl sein. Möglich ist das allerdings nicht in jedem Bereich (zum Bsp: modernes IT Unternehmen versus Krankenhaus)
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Standort + Wohnsituation:

  • wie und wo möchte ich arbeiten?
  • bleibe ich in meiner Heimat / Studentenstadt bleiben oder geht es auf zu neuen Ufern?
  • möchte ich vielleicht ins Ausland gehen oder mit meinem Freund zusammen ziehen?
  • oder schon mal an die Familienplanung denken?
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Gender und Diversität:

  • ja, auch das ist Thema! Wie fühlt man sich als Frau in einem typischen Männerberuf (IT, Entwickler).
  • Vor welchen Fettnäpfchen kann meinen ausländischen Mentee bewahren, kenne ich doch die deutsche (Arbeits-)Kultur besser. wie beeinflusst meine Familienplanung meine Berufswahl?
Wie Du siehst, ist die Bandbreite der Themen recht umfangreich. Umso wichtiger, dass Ihr Euch auch inhaltlich einen Rahmen steckt. Aber – macht Euch nicht zu viele Hoffnungen, in dieser bewegten Lebensphase kann die Planung auch schnell wieder hinlänglich werden und von äußeren (und inneren) Faktoren über den Haufen geworfen werden.

Programm-Rahmen

Struktur und Unterstützung gibt es – so meine Erfahrung mit dem HAW Mentoring Programm – von Fachleuten. Etwa 4 Termine bilden die Eckpfeiler des Mentoring-Programmes: Auftakt und Abschlussveranstaltung und zwei Stammtisch-Termine.
  • Auftaktveranstaltung: Schnupperrunde! ein bisschen fühlt es sich an, wie bei der Einschulung. Und irgendwie ist es schön, dass der Startschuss in einem angenehmen Ambiente stattfindet. Diese Auftaktveranstaltung bietet eine Gelegenheit, Dich mit anderen Mentorinnen und Mentoren zu vernetzen. Ich fand das sehr angenehm.
  • Beim Stammtisch kannst Du Dich in gemütlicher Atmosphäre mit anderen Mentoren austauschen. Mentoring ist nun mal Ehrenamt und manchmal habe ich mich auch unsicher gefühlt, im Umgang mit einem jungen Menschen, ohne Input von anderen Mentorinnen.
  • Die HAW nutzt die Stammtisch und Veranstaltungstermine immer auch für einen Vortrag oder Workshop zu Themen aus den Bereichen Interkulturelle Kommunikation, Diversity Management … Auch das ist ein Mehrwert, den ich sehr schätze. Du kannst einiges davon auch in Deinem eigenen beruflichen Umfeld gut umsetzen.
  • Abschlussveranstaltung: genau wie bei einem gut gelungenen Projekt, finde ich diese Veranstaltung besonders wichtig, damit auch ein Schlussstrich unter diese bewegte Zeit gesetzt wird. Ein bisschen wehmütig wurde ich schon, als die Zertifikate vergeben wurden und irgendwie fand ich es schade, dass das Mentoring nun vorbei sein sollte. Das Gute ist: danach beginnt einfach ein neuer Abschnitt. Es spricht ja nichts dagegen, weiterhin mit Deinem Mentee in Kontakt zu bleiben. Aber vielleicht definieren sich nun die Rollen neu (siehe unten).

9 Monate Mentoring

Phase 1

Phase 1_Vertrauen schaffen 

Vertrauen ist immer die Basis für Erfolg. Das gilt auch für die Beziehung zwischen Mentorin und Mentee. Mach Dir bewusst, dass Du ganz viel Persönliches und eine Menge an Fachwissen teilst. Definiere für Dich, was Du dafür wiederbekommen möchtest. Dein Mentee kann Dir auf ganz unterschiedliche Weise sein Vertrauen schenken.
Und ganz ehrlich: es fühlt sich auch toll an, wenn Du erkennst, was Du schon alles in Deinem Leben und im besonders Job gemacht, erlebt, bewältigt hast. Denn wie wir wissen, vergessen wir Erfolge schnell. Dein Mentee spiegelt Dir mit seiner Wertschätzung wie wertvoll Deine Erfahrungen auch für Dich sein können. Definiert gemeinsam eine Kommunikationskultur und pflegt diese.
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sei offen, teile deine eigenen Erfahrungen

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trau Dich, auch über gemachte Fehler zu sprechen

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Zeige, wofür Du brennst!

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sprich über Privates nur, wenn Du es möchtest

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teile Kontakte nur, wenn Du es möchtest

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fordere ruhig auch mal Eigenverantwortung ein

Phase 2

Phase 2_Ziele reflektieren

Also, offen gesagt, mir war es manchmal too much. Die Themen haben sich einfach zu schnell gedreht, das Thema vom letzten Treffen war kaum bearbietet, die Punkte die wir besprochen haben noch nicht umgesetzt, schon hat sich die Thematik komplett verändert! Teilweise wollte ich nur noch “Stopp! Das geht so nicht!“ rufen. Dann musste ich mich an meine eigene Nasenspitze fassen und zwei (bis 15 😉) Schritte zurückgehen. Ja, wenn man Mitte 20 ist, dreht sich die Welt schneller und mal Hand auf´s Herz, auch wenn ich heute in den 40-ern bin, verliere ich nicht auch häufig genug den Fokus?
Also: das ist einfach Teil der Rolle: zurück „auf Spur“ bringen. Dranbleiben, damit das eine oder die beiden Ziele erreicht werden, die Ihr Euch vorgenommen habt.
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definiert gemeinsam messbare Ziele und verfolgt sie. Das schafft Klarheit nicht nur für die Ziele des Mentees, sondern auch für Dich in Deiner Rolle als Begleiterin auf dem Weg zum Ziel.

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trotzdem kann in einer solchen Umbruchphase nichts in Stein gemeißelt sein und auch Deine Rahmenbedingungen können sich in 9 Monaten ändern! Findet Euren gemeinsamen Weg.

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Du bist den Weg schon mindestens einmal gegangen: mach Mut, Dich viel zu fragen. Sprich die Themen an, die Du damals hattest oder die dir „auf die Füße gefallen” sind.

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Eine Mentorin ist kein Antreiber, Du gibst Impulse, aber geplante Schritte umsetzten kann Dein Mentee auch ohne Dich

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bleibe fokussiert: Feiert kleine Erfolge (gutes Bewerbungstraining, überarbeiter Lebenslauf, Jobradar für passende Angebote) und vermeide Riesenerwartungen
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wenn es mal nicht läuft, fordere ruhig auch Commitment ein. Wir haben alle noch einiges Andere zu tun.

Phase 3

Phase 3_Rollen verstehen

im Verlauf des Mentoring wird jede von Euch unterschiedliche Rollen durchlaufen. Einige werden wir gerne erfüllen und andere von uns weisen. Die eine Rolle haben wir uns so ausgesucht, eine andere vom Gegenüber erwartet. Einige Facetten werden uns bekannt vorkommen aus anderen Beziehungen und Teams.
Das Schöne an einem neunmonatigen Mentoring-Programm ist, dass wir hier vielleicht besser als anderswo (im Job und der Familie) ausprobieren können, welche dieser Rollen wir annehmen wollen. Vielleicht erwächst daraus auch ein Antrieb, festgefahrene Rollen in anderen Konstellationen zu überdenken.
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Beraterin: fachlich, aber häufig eher zur Lebensphase. Was kommt auf Deinen Mentee zu im Job, woran sollte sie / er denken, wenn sie / er vom Studium in ein Anstellungsverhältnis wechselt.

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Führung: win win Situation schaffen (freiwilliges Programm!) Altersunterschied = unterschiedliche Themen + unterschiedliche Lebensphasen

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Door Opener: wenn Du ein gutes Gefühl hast, macht es Dir auch Spaß, Deinen Mentee weiterzuempfehlen.

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Mutterrolle: das soll jetzt nicht böse klingen, das ist das worst case scenario! und hat bestimmt auch seine Berechtigung – aber bitte nicht Dich, als Mentorin 🙂

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Coach: ganz klare message: nein, zu diesem Thema möchte ich Dir keine Ratschläge geben! Wir sind als Mentorinnen keine Beziehungscoaches und keine Finanzberaterinnen
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Ehrenamt…: ja, es macht riesen Spaß auch mal ein Bier zu trinken oder auf eine Messe zu besuchen. Trotzdem sollte klar sein, dass Du auch mal keine Zeit hast. Vermittle Deinem Mentee: “bleib dran, melde dich nochmal! Das ich gerade icht kann, hat nichts mit Dir zu tun.”

Phase 4

Phase 4_Mentee seine Wege gehen lassen

Mein Mentee und ich hatten so ziemlich in der Mtite des Programms Funkstille. Ich habe mich dann ab und an gefragt, ob ich mich bei ihr melden soll und es dann nicht getan. Entwicklung braucht Zeit. Und vielleicht gehört diese Phase einfach mit zum Ablauf. Die Studienzeit abschließen, auch mal eine Party feiern und bereit sein, für das was kommt.
Entscheidungen treffen, die erst einmal die kommenden 3 bis 5 Jahre so feststehen sollen. Das erfordert nicht nur Kraft, sondern auch Mut. Und zum Reifen. Umso schöner, wenn Du siehst, dass nach einer Phase des einfach „Laufenlassen und Schauen was kommt“ ein gestärkter, selbstsicherer Mentee vor Dir steht, der weiß wo er hin möchte und was ihm wichtig ist.

Phase 5 + Phase 6

Phase 5_Klarheit schaffen

  • was haben wir erreicht?
  • Was hat nicht funktioniert wie gedacht?
  • Was nehmen wir beide aus der gemeinsamen Zeit mit und was sind Deine und was meine nächsten Schritte.
  • Können wir in der Zeit, die uns bis zum ende des Programmes bleibt, noch ein paar Aspekte regeln, klären, aufräumen, klarstellen.

Phase 6_Mentoring abschließen

Die Abschlussveranstaltung lässt uns die gemeinsame Zeit noch mal schön abschließen. Denn egal, was danach kommt, ob wir uns aus den Augen verlieren oder – was wahrscheinlicher ist – in Kontakt bleiben: das Mentoring Programm ist vorbei, wir werden einen anderen Umgang – auf Augenhöhe – miteinander haben.

Wie sind Deine Erfahrungen mit Mentoring? Ob im Rahmen eines explizit ausgeschriebenen Programmes oder “informell” – einfach nur weil es sich mit einer Person aus Deinem beruflichen Umfeld ergeben hat. Teile gerne Deine Erfahrungen mit mir, ich bin gespannt, von Dir zu lesen! Ich persönlich möchte die Zeit und die gemeinsamen Momente nicht missen. Und habe mich, nach einem Jahr Pause, auch entschieden, nächstes Jahr wieder als Mentorin zur Verfügung zu stehen.

 

Mal sehen, was dann so passiert – auf jeden Fall ist Mentoring mehr als EINE Erfahrung wert.

Und: Saskia und ich bleiben hoffentlich noch lange in Kontakt. Ich würde das jedenfalls sehr schätzen.

interessante Links:

weitere Mentoring Programme:
weitere Fotos: eigene; Isabelle Ayere

2 Comments

  1. Friederike Eickhoff

    Liebe Frau Ayere, das ist ja wirklich ein toller Blog-Beitrag, der gefällt mir sehr gut! Im Grunde haben Sie sehr viele Aspekte beschrieben, die uns auch als Mentoring-Koordinationsteam wichtig sind – aus der Sicht einer „echten“ Mentorin wirkt es aber gleich viel authentischer ;-).

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    • Isabelle Ayere

      Hallo Frau Eickhoff, danke Ihnen auch für die persönliche Betreuung während des Programmes! Ich freue mich schon aufs nächste Mal.

      Reply

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